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Was ist CT?
Die Computertomographie ist ein diagnostisches Verfahren,
bei dem die zu untersuchende Region durch ein eingesetztes
Röntgenstrahlenbündel von einer um den Körper
rotierenden Röntgenröhre durchstrahlt wird.
Während der Patient kontinuierlich vorgeschoben
wird, werden durch sich synchron bewegende Detektoren
die Röntgenschwächungsprofile der verschiedenen
Körperorgane gemessen und durch einen Bildrechner
in Schnittbilder umgesetzt.
Anwendung:
-Untersuchung des Schädels und der Halsweichteile
-Untersuchungen von Organen im Brustraum und im Bauchbereich
-Darstellung des Bewegungsapparates
-Darstellung von Knochen und Skelett
-Darstellung von Gefäßen
-Interventionelle Therapie und Diagnostik
Kontrastmittel:
Die Anwendung von Kontrastmittel erhöht die Aussagekraft
bei der Beurteilung der Gewebestrukturen. Im Normalfall
werden 60 bis 120 Milliliter intravenös injiziert.
Darüber hinaus wird bei der Untersuchung im Bauchbereich
Kontrastmittel oral und selten auch rektal verabreicht.
Kontrastmittel sind im Allgemeinen gut verträglich.
Bei Überempfindlichkeit kann es jedoch zu Brechreiz,
Juckreiz, Hautausschlag und ähnlichen Reaktionen
kommen.
Schwere lebensbedrohliche Situationen sind extrem selten.
Notfallmaßnahmen können jedoch direkt vor
Ort ergriffen werden.
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